Systemische Beratung, die komplexe Fragestellungen schnell und nachhaltig löst.
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Mediation, die Streitfragen konstruktiv und zukunftsorientiert löst.
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Beratung, die im Sinne des Mitarbeiters und zum Wohle des Unternehmens ist.
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Change Management - Wir begleiten Veränderungsprozesse und bringen sie zum Erfolg!
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Ihr Weg zum Erfolg!

 

Das Kennenlern-Gespräch

Bevor wir mit dem Coachingprozess starten, lernen wir uns unverbindlich kennen. Sie erklären uns, worum es Ihnen geht und was sie als problematisch empfinden oder welches Ziel Sie erreichen wollen. Wir stelle Ihnen unser Coaching-Konzept vor. Während des Gespräches schauen wir, ob wir "miteinander können", uns vorstellen können, miteinander zu arbeiten. Dieses Gespräch ist für Sie kostenfrei.

 

Das Ziel bestimmen

Am Anfang eines Coachingprozesses steht Ihr Ziel. "Was soll anders/besser sein, wenn das Coaching beendet ist?" ist eine der Fragen, der wir uns intensiv widmen.

 

Was ist der Status Quo?

Zunächst bestimmen wir Ihre exakte Situation mit allen dazugehörigen Faktoren. Dabei orientieren wir uns an Leitfragen wie z.B.:

• Warum sind Sie mit Ihrer Situation derzeit nicht zufrieden?

• Haben Sie bereits eine persönliches Zukunftsvision entwickelt?

• Wissen Sie bereits, wo Ihre Ziele liegen und warum?

• Was sind Ihre Erfolgsverhinderer?

• Welche Glaubenssätze limitieren?

• Wie ist Ihre Wertehierarchie?

• Welche Veränderungen wollen Sie erreichen?

• Wo glauben Sie, Kernkompetenz-Defizite zu haben?

 

Der Fokus

Auf Basis der Analyse bestimmen wir die Feinziele des Coachings und legen gemeinsam das konkrete Vorgehen fest. Wir stecken einen Zeitplan ab und setzen Meilensteine, die wir in diesem Zeitplan erreichen wollen.

 

Lern- und Kreationsphase

In gemeinsamen Sitzungen erweitern Sie sukzessive Ihren Erkenntnis- und Kompetenzhorizont. Dabei nehmen wir als Coach die Rollen des empathischen Beobachters und Nachfragers ein.

In dieser Phase arbeiten wir kontinuierlich und konsequent an der Erreichung Ihrer Ziele. Brandaktuelle Themen greifen wir dabei selbstverständlich auf.

 

Veränderung - Neues wagen

Sie erarbeiten die nächsten Schritte der Veränderung und probieren sie aus. Beim anschließenden Coachingtreffen thematisieren wir Ihre Ergebnisse und Erlebnisse, Erfolge und auch Misserfolge. Dabei berücksichtigen wir immer auch die Perspektiven der Menschen in Ihrem Umfeld.

 

Ziel erreicht

Der Coachingprozess endet, wenn Sie Ihre Ziele erreicht haben.

 

Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit

Die Coaching-Evaluation findet sowohl in der Mitte des laufenden Prozesses als auch am Ende statt.

 

Diese Feedback-Gespräche nutzen wir zur Überprüfung des aktuellen Verlaufes und der Wirksamkeit einzelner Interventionen.

 

Zeitaufwand

Eine Coachingsitzung dauert mindestens zwei, eher drei Zeitstunden. Die Treffen finden im Schnitt alle zwei Wochen statt und erstrecken sich über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten. Denn Veränderung braucht Zeit!

 

 Voraussetzungen für ein Coaching

 

An die Durchführung eines Coachings sind einige Voraussetzungen geknüpft, ohne die ein von der Beziehung zwischen Coach und Klient getragener Prozess nicht gelingen kann. Diese Voraussetzungen betreffen sowohl den Coach als auch den Klienten und sollten daher von beiden beachtet werden.

 

  • Freiwilligkeit: Das Coaching ist freiwillig gewünscht, der Klient hat ein eigenständiges und begründetes Interesse an einer Arbeitsbeziehung. Der Coach sollte ggf. durch konkretes Nachfragen sicherstellen, dass dies gewährleistet ist, da ein erzwungenes Coaching eben kein Coaching ist. Oder anders formuliert: Wer nicht beraten werden will, kann nicht beraten werden.
    Ein Coaching kann daher auch nicht ohne eigene Einsicht "von oben verordnet" werden.

 

  • Persönliche Akzeptanz: Kann der Klient eine Arbeitsbeziehung oder die Person des Coachs nicht akzeptieren, so ist nach Alternativen zu suchen. Steht andererseits der Coach dem Klienten nicht neutral gegenüber, so sollte er von dem Coaching absehen. Seine neutrale Position und seine Unabhängigkeit wären gefährdet, und somit wären die Grundbedingungen für ein fundiertes Feedback (siehe Fachbegriffe) kaum noch vorhanden. Das Vertrauen zwischen Coach und Klienten und die gegenseitige Akzeptanz müssen von beiden Parteien gegeben sein.

 

  • Diskretion: Die im Coaching thematisierten Inhalte bleiben vertraulich und dienen auf keinen Fall zur Beurteilung des Klienten zum Zwecke Dritter. Dies sollte dem Klienten klar bewusst gemacht werden, damit er sich offen in den Prozess einbringen kann. Ohne diese Offenheit können im Coaching nicht die Bereiche behandelt werden, welche eben besonders heikel sind und sonst eher verschwiegen werden. Der Coach ist daher angehalten, dem Klienten Vertraulichkeit zuzusichern bzw. andersartige Aufträge grundsätzlich abzulehnen.

 

Als professioneller Berater hat der Coach darauf zu achten, dass diese Voraussetzungen erfüllt sind. Alle Punkte sollten daher offen mit dem Klienten geklärt werden. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, spricht zunächst nichts gegen ein Coaching.